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Besuch im Sprengelmuseum (2012)

Bei unserem Besuch in Hannover haben wir Bilder gesehen, die den Zuschauer irritieren oder´erstaunen. Mit Hilfe der Äußerungen von Picasso versuchten wir zu erforschen, warum Künstler das tun. So erkannten wir schnell, dass etwas „brav und ordentlich“ Gemaltes nicht zum Verweilen und Hinschauen führt. Beim Erarbeiten der eigenen Gesichter zeigte sich dann auch, wie viel Spaß und Freude es bereitet, mit Farben und Formen zu spielen. Es entstanden Kunstwerke mit Charakter.

“In die Gesichter sehen die Leute, wenn die Nase quer steht, während sie sich bei einer Brücke in einer Landschaft überhaupt nicht aufregen. Aber die querstehende Nase habe ich mit Absicht gemacht.

Wenn man genau weiß, was man machen will, wozu soll man es dann überhaupt noch machen? Da man es ja bereits weiß, ist es ja ganz ohne Interesse. Besser ist es dann, etwas anderes zu machen.

Sie begreifen: ich habe getan, was nötig war, damit sie gezwungen sind, eine Nase zu sehen.”

(Pablo Picasso)